21. Internationales K 70-Treffen 2007 in Heide/Holstein

Aus organisatorischen Gründen fand das diesjährige Internationale K70-Treffen nach 2005 wieder in Heide statt.

Manchmal erfordern besondere Entwicklungen schon ein flexibles und engagiertes Handeln von mehreren, um eine schwierige Situation doch noch für alle Beteiligten zu einem guten Ende zu führen. So sollte das diesjährige K70-Treffen ursprünglich von einem unserer Mitglieder in Nordrhein-Westfalen gestaltet werden. Vermutlich aus beruflichen Gründen wurde daraus nichts, das diesjährige Treffen drohte aus zufallen. Für einen Club mit etwa 150 Mitgliedern wäre es schon ein Armutszeugnis, dass man nicht in der Lage wäre, ein Treffen zu organisieren. Neben dem Imageschaden nach außen, darf auch nicht die Enttäuschung unter den Mitgliedern vergessen werden, die sich jedes Jahr aufs Neue auf das Treffen freuen und immer daran teil nehmen.

Es war kurz vor Ostern und trotz Nachfragen beim potentiellen Organisator durch unseren 2. Vorsitzenden Ingo Menker war es zu keiner befriedigenden Reaktion gekommen, die darauf hin deutete, dass das Treffen statt findet. Die Entwicklung wurde auch im Forum unseres Internetauftritts lebhaft diskutiert.

Nun war also ein Problem da. Nahe liegend wäre vielleicht gewesen, dass Ingo Menker das Treffen dort organisiert, aber Ingo hat im Mai geheiratet und befand sich derzeit auf Hochzeitsreise. Zuvor hatte er noch einige private Dinge zu klären. Unser 1. Vorsitzender war zum Zeitpunkt der Entscheidung verreist, hat sich aber schon bereit erklärt, in den kommenden Jahren ein Treffen auszurichten. Unser dritter Vorsitzender Markus Retz hat erst im vergangenen Jahr das Jahrestreffen ausgerichtet, unser 4. Vorsitzender, Jörg Henze war in der Zeit, in der er ein Treffen hätte vorbereiten können, zu einer mehrwöchigen Chinareise aufgebrochen und der 5. Vorsitzende, Dirk Johannesmeier hatte sich in dem betreffenden Zeitraum einer Hüftoperation zu unterziehen und war entsprechend nicht in der Lage, ein Treffen zu organisieren, dass dann noch in der Nähe des letztjährigen Treffpunktes statt gefunden hätte.



Es ist sicher einmal interessant, fest zu stellen, wie schwierig die Lage war, von der die meisten Mitglieder sicher gar nichts mit bekommen haben, die nicht regelmäßig im Forum „unterwegs“ sind, ausser, dass es keine Einladung zum Jahrestreffen gab.

So musste binnen weniger Wochen ein Treffen organisiert werden. Als allererstes musste der Ort festgelegt werden. Die kurzfristige Änderung der Pläne wurden mit dem Vorstand abgestimmt und durch diesen genehmigt.

Es sollte, dank der sehr positiven Erfahrung und der Ortskenntnis, wieder Heide werden. Das Autohaus Stotzem hat sich erfreulicherweise ohne Zögern bereit erklärt, seinen Hof wieder als Anlaufstelle zur Verfügung zu stellen.



Natürlich sollte das Programm keine Kopie des Treffens von 2005 sein,
das war klar. Aber so eine schöne und reizvolle Gegend wie der Kreis Dithmarschen macht es einem Organisator nicht schwer, ein attraktives Treffen zu organisieren, ohne dass Langeweile bei den Teilnehmern aufkommt. So wurden dieses Mal Sehenswürdigkeiten in das Programm aufgenommen, die 2005 aus Zeitmangel nicht angesteuert wurden. Aber auch jetzt wurden viele Ziele noch nicht angesteuert, so die Kohlfabrik in Wesselburen, wo die Herstellung von Sauerkraut aus Weißkohl vorgeführt wird, der Steinzeitpark Alberdorf bietet Aktionen zum Mitmachen, die „Sturmflutwelt Blanker Hans“ und das „Multimar Wattforum“ interessante Informationen.

Aufgrund der kurzen Vorlaufzeit war eigentlich nicht mit einer großen Teilnehmerzahl zu rechnen, eher war eine nur einstellige Zahl von K70 mit samt Besatzung zu erwarten. Doch es sollte anders kommen.



Die Wettervorhersagen für das Wochenende waren nicht günstig, leider behielten die „Wetterfrösche“ Recht und die K70 samt Besatzung wurden dann und wann mit einem erfrischendem Schauer bedacht. Wenn man allerdings die Nachrichten hörte, soll der Bereich direkt an der Nordseeküste noch am besten in Deutschland weggekommen sein, während woanders der Regen gleich eimerweise vom Himmel fiel, dazu Hagel, Blitz und Donner. Das war schon eine Parallele zu 2005, als auch Heide und Umgebung ein klimatischer Gunstraum für das Treffen war.
Beim Eintreffen auf dem Gelände des Autohauses Stotzem erwartete die K70-Gremeinde eine kleine kostenlose (!) Stärkung in Form von belegten, frischen Brötchen, Kaffee und kohlensäurehaltigen Kaltgetränken. Die K70-Leute waren mal wieder sehr diszipliniert und hatten je Getränk nur eine Flasche geöffnet. Ganz anders sollen da die Teilnehmer einer Oldtimerrallye aufgetreten sein, welche die Räumlichkeiten des Autohauses vor ein paar Wochen erheblich verschmutzten und sich über Mangel an Kaffee beklagten, obwohl die Stotzem-Mannschaft sich redlich gemüht hatte.
Schon am Freitag war ein halbseitiger Vorbericht in der Lokalpresse erschienen, auch ein Bild, welches auf dem Treffen 2005 entstand, war zu sehen. So waren doch viele Einheimische und Touristen über das Ereignis informiert, das konnte man schon feststellen, wenn man irgendwo auftauchte. Auch war die Presse vor Ort, führte Interviews mit dem Veranstalter, unserem Kassenwart und den anderen Mitgliedern. Schon während dieser Zeit lief ein erster Anruf über die Verspätung unseres einzigen niederländischen Teilnehmers auf. Gestärkt ging es dann zur Parkfläche „Im Grund“, von wo aus die Heider Innenstadt und vor allem der bekannte Heider Wochenmarkt erkundet werden konnte. Pünktlich um 13:30 Uhr startete die Oldtimerrallye. Eine solche ist zwar kein Novum für K70-Treffen, wurde aber, bis auf das Regionaltreffen in Wietze, bei keinem Treffen der vergangenen Jahre durchgeführt.

Die Aufgaben hatten es in sich, gestartet wurde zu Fuß in Richtung des nahe gelegenen Heider Bahnhofes. Als erste Aufgabe sollte ermittelt werden, dass eine Tagesrückfahrkarte des Nahverkehrs von Heide nach Westerland auf Sylt 27,90€ kostet. Das an einem Fahrausweisautomaten zu ermitteln, war zumindest für die schwierig, die sonst nicht mit der Bahn fahren. Die Dame der Bahnsteigaufsicht konnte bei der Preisauskunft nicht helfen, auch die Auskunft, welche diejenigen erhielten, die für die zweite Aufgabe wissen wollten, wie schwer eine Lok der Baureihe DE2700 der Nord-Ostsee-Bahn ist, hatten mit Zitronen gehandelt, denn die Dame mühte sich und rief sogar bei der NOB-Betriebsleitung an, doch die Angabe „120t“ stimmte nicht genau. Das rund 3.600PS und fast 21 Meter lange Kraftpaket wiegt genau 122 Tonnen – und das steht draußen an den Loks dran.

Zwischenzeitlich wurde der Teilnehmer aus den Niederlanden erst einmal zum Treffpunkt beim Autohaus Stotzem gelotst und von dort zur Parkfläche „Im Grund“ weitergeleitet. Der einzige dänische Teilnehmer, der sich dann auch noch telefonisch meldete, musste dort leider eine Wartezeit in Kauf nehmen, bevor er von dort abgeholt werden konnte.

Für die Teilnehmer der Orientierungsfahrt ging es aber nun in K70 weiter, der Weg zum Bahnhof nach Nordhastedt sollte gefunden und dort in Erfahrung gebracht werden, für wen die alte Bahnhofsgaststätte ein Anlaufpunkt ist. Einige Teilnehmer ließen sich von der angebrachten Plakette der Kyffhäuser Kameradschaft irritieren, denn gesucht war die Gruppe der Wanderburschen, also der Handwerksgesellen auf der Waltz.


Auf der weiteren Fahrt wurde dann die Bahnlinie Neumünster – Heide – (Büsum) gequert. Nun waren die im Vorteil, welche die Aufgaben vorher durchgelesen hatten, wie es der erste Satz des Aufgabenblattes empfahl. Es gab ja bereits in Heide die Möglichkeit auf den Streckenplan zu schauen oder auch in Nordhastedt.

Nun ging die Fahrt durch das Fieler Moor nach Meldorf, am Ortsausgang kreuzt die B5 das Flüsschen „Miele“, eine weitere gesuchte Lösung. So mancher hatte dann mit der weiteren Fahrt eine schöne Herausforderung bei der Navigation.







So sollte zuerst das Dithmarscher Landesdenkmal „Dusenddüwels Warft“ ansteuert werden, welche an die Schlacht bei Hemmingstedt am 17. Februar 1500 (Lösung) erinnert, welche die Dithmarscher gegen eine vielfachte Übermacht der „Schwarzen Garde“ (Lösung) gewannen. Nach der Schlacht wurde der Schlachtruf der Garde durch die Dithmarscher Bauern zu „War di Gar, de Bur de kumt“ umgetextet.

Weiter ging es in Richtung des 175m (Schätzaufgabe) hohen Schornsteins der Erdölraffinierie.

In Dithmarschen wurde schon 1856 (eine weitere Lösung) vom Bauern Peter Reimers (noch eine Lösung) das erste Erdöl weltweit gefunden, als er eigentlich nach Wasser graben wollte.

Die vorletzten Aufgaben erwartete die Teilnehmer auf dem Heider Marktplatz. Dort sollte der Sinnspruch „Meine Zeit steht in deinen Händen“ unter der an der Kirchenwand angebrachten Sonnenuhr notiert werden, die Aufgabe des Dree Eggen Steen, nämlich die Teilung in Norder-, Öster- und Süderegge ermittelt werden. Vom Brunnen am Südermarkt sollten die ersten beiden Zeilen eines Gedichtes von dem in Heide geborenen Dichter Klaus Groth abgeschrieben werden. Hier ist für alle Intessierten einmal das ganze Gedicht:

Mien Modersprak

Min Modersprak, wa klingst du schön!
Wi büst du mi’ vertrut!
Weer ok min Hart as Stahl un Steen,
Du drevst den Stolt herut.
Du bögst min stiwe Nack so licht
As Moder mit ern Arm,
Du fichelst mit um’t Angesicht
Un still is alle Larm.
Ik föhl mi as en lüttjet Kind,
De ganze Welt ist weg.
Du pust mi as en Voerjahrswind
De kranke Boß torecht.
Min Obbe folt mi noch de Hann’
Un seggt to mi: „Nu be!”

Un “Vaderunser” fang ik an,
As ik wul fröher de.
Un föhl so deep: dat ward verstan,
So sprickt dat Hart sik ut.
Un Rau vunn Himmel weiht mi an
Un Allns is wedder gut!
Min Modersprak, so slicht und recht,
Du ole frame Red!
Wenn blot en Mund „min Vader“ seggt,
So klingt mi’t as en Bed.
So herrli klingt mi keen Musik
Un singt keen Nachdigal;
Mi lopt je glik in Ogenblick
De hellen Thran hendal.





Diese Zeilen mussten dann von einem Mitglied eines jeden Teams am Ziel in Büsum aufgesagt werden, ausgerechnet der einzigen Chinesin im Konvoi gelang dies sogar auswendig und ohne Fehler!
Während die Teilnehmer der kleinen Orientierungsfahrt nun zu Fuß das Nordseeheilbad Büsum erkundeten, Kaffee tranken, ins Nordseewatt liefen oder eine der zahlreichen Sehenswürdigkeiten besichtigten, ergab die Auswertung, dass zwei Teams punktgleich an der Spitze lagen, ein Team als dritter Sieger feststand. So musste es ein Stechen am Abend geben.

Die K70-Kolonne machte sich nach der Stippvisite an der Nordsee auf den Weg nach Heide zum griechischen Restaurant „Theseus“, in dem auch schon vor zwei Jahren der erste Abend des K70-Treffens ausklang.


Während der Wartezeit auf die bestellten Speisen, fanden wieder die bekannten Kofferraumgeschäfte statt. Nach dem Mahl kam es dann endlich zur Entscheidung um den Sieg bei der Orientierungsfahrt. Der dritte Preis, eine echte Spezialität aus Dithmarschen, ein echter Kohlkopf, blieb im Norden. Die beiden Titelanwärtermannschaften mussten zunächst eines ihrer Mitglieder für den anstehenden Wettkampf bestimmen, ohne zu wissen, um was es ging. Jeder bekam zehn Nordseekrabben vorgelegt, wer seine zuerst von der harten Schale befreit haben würde, der möge der Sieger sein.


So konnte das Team aus dem Harz dem Team aus dem Hohenlohekreis den ersten Preis, eine Flasche echten „Heider Marktmeister“, einem Aquavit, knapp entreissen. Doch auch die zweiten Sieger saßen nicht auf dem Trockenem, wurde ihnen doch mit zwei Flaschen echtem Dithmarscher Bier auch eine Köstlichkeit mit auf den Weg in den Süden gegeben.











Allgemein wurde die Orientierungsfahrt als echte Bereicherung gesehen, so muss man sich doch ein wenig mit Land und Leuten beschäftigen und erfährt so nebenbei eine Menge über die Gegend und die Menschen, bei denen man mit dem Treffen zu Gast ist. Es wäre schön, wenn so etwas auch bei künftigen Treffen ein Bestandteil wird. Zwei Tage Kolonnenfahrten mit dem K70 sind nicht immer jedermanns Geschmack.









Doch auch Anhänger der Konvoifahrt sollten auf ihre Kosten kommen, nachdem sich die K70-Truppe am Sonntag gegen 11 Uhr auf den Weg in das Holländerstädtchen Friedrichstadt macht. Dort waren wir zwar vor zwei Jahren auch, doch damals zu einem Stadtrundgang, während diesmal der Besuch der 100 qm Anlage „Modellbahnzauber“ auf dem Programm stand. Diese Anlage ist so etwas wie ein „kleiner Bruder“ des berühmten Miniaturwunderlandes in Hamburg.

Die kleine Anlage ist für Kinder mit Familie, wie wir ja welche unter uns haben, wesentlich geeigneter als drei oder vier Stunden „Dauerdrängeln“ im Miniaturwunderland. So konnten die Kinder in Friedrichstadt auch selbst an zwei Modellbahnen spielen, während natürlich das Berühren der großen Anlage nicht erwünscht ist. Natürlich konnte, wer wollte, auch diesmal einen Rundgang durch den nahen Ortskern von Friedrichstadt machen, bevor der K70-Lindwurm sich wieder auf den Weg Richtung Dithmarschen machte, um am Falkenhof in Schalkholz einen weiteren Stop einzulegen.













Dort erhielten wir bei zunächst trockenem Wetter auf Stühlen einen Sitzplatz für die Präsentation von Greifvogeleiern, Küken von Falken und Steinadler sowie Greifvögeln, die wir dann teilweise auch noch bei einer Flugschau in Aktion erlebendurften. Die Erklärungen durch Herrn Eisenschmidt erfolgten in einem in Dithmarschen nicht erwarteten sächsischenDialekt.Leider kam zur Flugschau starker Regen auf, der ein Niederlassen auf die Sitzgelegenheiten vor Ort nicht angeraten erscheinen ließ. Der guten Laune der Teilnehmer tat der Regen jedoch keinen Abbruch, die Vorführung dauerte nach Auskunft von Herrn Eisenschmidt dank reger Teilnahme und fachkundiger Fragen aus dem Zuhörerkreis ungewöhnlich lange. Auch als ein Teil der K70-Truppe sich nach der Vorstellung noch Schutz vor dem Regen im Vorführraum suchte, konnte noch das eine oder andere Gespräch geführt werden.

Mit dem Ende der Vorführung ließ dann auch der Regen langsam nach. Die Fahrt zum Gasthof „Dörpshus“ in Heide-Lohe ging dann über Tellingstedt, Welmbüttel, Schrum, Nordhastedt, Fiel, Hemmingstedt Braaken vorbei an der Erdölraffinerie über Lieth.

Dort konnten sich die K70 wieder ausruhen und die Fahrzeugbesatzungen in einem schönen Raum eine ausführliche Stärkung zu sich nehmen und über K70-Themen und andere Dinge ein nettes Gespräch führen.


Da einige Teilnehmer schon am selben Abend abreisen wollten, andere sehr früh am Morgen, wurde für den Montag kein Programm mehr geplant, mit zwei teilnehmenden K70 hätte das keinen Sinn gemacht.
So hieß es schon an diesem Abend wieder einmal voneinander Abschied zu nehmen und so mancher konnte sich eine Träne wohl kaum verdrücken. Viel zu schnell waren diese Tage vergangen, auf die sich die K70-Gemeinde, die mit den Jahren zu echten Freunden geworden sind, jedes Mal fast ein Jahr lang freut. Drohende Staus, vor allem um Hamburg herum lassen es angeraten erscheinen, nicht erst am Pfingstmontag Abend zurück zu fahren. So mancher muss gleich am Dienstag wieder arbeiten und genießt gern noch ein paar freie Stunden. Es ist jedesmal eine unangenehme Sache, irgendwie möchte man noch bleiben, aber man muss wieder los, in der Hoffnung, das im kommenden Jahr wieder alle gesund mit von der Partie sind.

Für manche war das Treffen im Norden ein Glücksfall, weil sie vor zwei Jahren nicht dabei sein konnten. Wir hatten auch K70 dabei, die das erste Mal zu einem Treffen gelenkt wurden, auch immer wieder schön, mal neue Gesichter zu sehen. Leider sind ja auch immer wieder einige langjährige Teilnehmer dann irgendwann nicht mehr dabei, oft aus Altersgründen. Es ist schon traurig, wenn solche Menschen plötzlich nicht mehr „dazu“ gehören, an deren Teilnahme man sich schon gewöhnt hatte. Aber es ist nur ein Fall wirklich bekannt, wo die kurzfristige Planung zu einer Nichtteilnahme geführt hat, weil einem anderen Termin zugesagt wurde.

So wie es aussieht, sind die Treffen der nächsten drei Jahre wohl schon vordisponiert, wann Pfingsten ist, das weiß jeder. Vermutlich auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung werden die Veranstaltungsorte dann sicher auch allgemein festgelegt und bekannt gemacht, so dass man schon mal planen kann.

Die Bilder vom Treffen sind diesmal in einer gesonderten Galerie ohne Text zu sehen. Namen und Kennzeichen sind aufgrund des Datenschutzes in diesem Bericht nicht aufgeführt worden.

Infos:
http://www.falkenhof-schalkholz.de
http://modellbahn-zauber.de

Text: Hans-Ulrich Neumann
Fotos: Andreas Kernke, Hans-Ulrich Neumann




Bilder vom Treffen
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